Wir sind Kirche - nur anders als gewohnt.


 Das nazareth.projekt fördert den Dialog der Kulturen und gibt den Rahmen für die Verständigung über Grenzen aller Art hinweg: Religionen, Kulturen, Generationen, Bevölkerungsgruppen … Immanuel-Nazareth ist eine Gemeinde im Herzen des Münchner Ostens. Unsere Nazareth-Kirche ist eine große, schöne, denkmalgeschützte Kirche, die sich sehr gut für Begegnungen und Veranstaltungen eignet. Zusammen mit unserer Patin Regionalbischhöfin Breit-Keßler, entsteht hier aus der gesellschaftlichen Verantwortung unserer Kirche heraus, ein Raum der Begegnung und der Verständigung. Hier geht es zur Veranstaltungsübersicht:


Aktuell



Veranstaltungen


November


Samstag, den 10.11.2019 um 17:30 Uhr

Benefiz-Konzert "Music is my world" des Rotary Club München-Hofgarten

– Gemeinsam einen unvergesslichen Abend erleben und gleichzeitig Gutes tun –

Beim diesjährigen Benefiz-Konzert „Music is my world“ des Rotary Club München-Hofgarten können Sie mit einer bunten Mischung aus Jazz, Musical und Klassik in die Welt der Musik eintauchen und mit dem Spendenerlös des Abends gleich zwei soziale Projekte fördern: Zum einen wird der Aufbau des Jugendhauses der StarkStark gGmbH in München Riem unterstützt, welches Angebote und Lösungen für Kinder, Jugendliche und Familien in einem Stadtteil mit besonderen sozialen Herausforderungen schafft. Hier wird insbesondere die Ausstattung für den Medien und Sport-Campus gefördert. Zum anderen möchten wir das Maisha Mazuri Children Center – ein Kinderheim und Schulzentrum im ländlichen Raum Kenias – unterstützen, welches mit notwendigen naturwissenschaftlichen Materialien, Geräten und Büchern konkret für die Sekundarschule ausgestattet werden soll. Dadurch können auch diese Fächer unterrichtet werden.

Der Rotarier Kevin Conners, seit 1990 Mitglied des Ensembles der Bayerischen Staatsoper mit zahlreichen weltweiten Gastverpflichtungen, hat für diesen Abend ein großartiges Programm zusammengestellt. Am Klavier erleben Sie den gebürtigen Engländer Richard Whilds, der an der Bayerischen Staatsoper bereits die Musikalische Leitung, das Arrangement und die Komposition für zahlreiche Inszenierungen übernahm. Speziell für diesen Abend hat Richard Whilds die Arrangements geschrieben. Der Klarinettist Stefan Schneider, 1. Klarinettist beim Münchner Kammerorchester, ist außerdem als freischaffender Musiker regelmäßiger Gast bei renommierten deutschen und europäischen Orchestern und hielt 10 Jahre eine Gastprofessur an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau inne. Am Kontrabass musiziert Thomas Herbst und am Schlagzeug Maxime Pidoux, die beide im Bayerischen Staatsorchester engagiert sind. 

Sie sind herzlich eingeladen Ihre Familien, Verwandte und Freunde zahlreich mitzubringen und mit uns einen Abend voller hochkarätiger Musik zu genießen und gleichzeitig Gutes zu tun!


Samstag, den 16.11.2019 um 19:30 Uhr

CHORnetto: Lieblingslieder – Best of der letzten 10 Jahre

CHORnetto Lieblingslieder - Best of 10
Wie die Zeit vergeht! 2019 steht CHORnetto, der Jazz- und Gospelchor der Immanueal-Nazareth-Gemeinde, bereits zehn Jahre unter der musikalischen Leitung von Dora Drexel. Ein Grund zu feiern, in den schönsten Erinnerungen zu schwelgen und die Lieblingssongs des vergangenen Jahrzehnts wieder auszupacken. Feiert mit uns! Am 16.11.2019 um 19:30 Uhr beim großen Jahreskonzert in der Nazarethkirche mit anschließendem Umtrunk im Gemeindesaal. Eintritt frei, Spenden willkommen


Samstag, den 23.11.2019 um 20:00 Uhr

"Let your heart sing" – Konzert mit dem Munich Mass Choir

Auch in diesem Jahr ist der Munich Mass Choir traditionell mit dabei, wenn in der Vorweihnachtszeit Gospel in der Nazarethkirche erklingen. Mit über 120 aktiven Sängern und Sängerinnen ist der Munich Mass Choir einer der größten Gospelchöre Münchens. Der kirchenunabhängige Chor wurde 2010 gegründet und im Frühjahr 2015 hat der aus den USA stammende Chorleiter Michael Flannagan die musikalische Leitung übernommen. Auf dem Programm stehen wieder wunderschöne klassische Gospels und Spirituals, Ausflüge in die Welt des Pop sowie Kompositionen von Michael Flannagan. Mit seiner humorvollen Moderation und seinen stimmgewaltigen Solos gestaltet er zusammen mit dem Chor und den choreigenen Solisten ein wunderbares Gospelkonzert. Phillipp Weiß, der u. a. als Dozent an der Musikhochschule lehrt, begleitet den Chor am Piano. Mit seiner langjährigen Erfahrung und außergewöhnlichen Improvisationskunst bereichert er das musikalische Klangerlebnis.


Sonntag, den 24.11.2019 um 18:00 Uhr

In Paradisum – Fauré Requiem mit dem Ensemble concetto:x

Gabriel Faurés berühmtes Requiem wird auch als „Wiegenlied des Todes“ bezeichnet, betont Fauré doch in seiner Anlage die tröstenden und leisen Passagen der Requiem-Liturgie; so ist etwa im „Pie Jesu“. Der Komponist Johannes X. Schachtner unterstreicht nun in seiner Kammerfassung dieses intime Moment noch einmal und reduziert die Instrumentalbesetzung auf ein Trio aus Viola,  Akkordeon und Klavier;  statt des Chores tritt ein sechsköpfiges Vokalensemble hinzu. 

Flankiert wird dieses Werk von verschiedenen Fassungen und Transpositionen des  „In Paradisum“-Antiphon aus dem 7. Jahrhunderts. Neben den volkstümlichen Transkriptionen, deren Texte der Sammlung „Eines Knaben Wunderhorn“entstammen (in den Vertonungen von Gustav Mahler und Engelbert Humperdinck), erklingt der ergreifende Text „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ aus der Feder Dietrich Bonhoeffers, der kurz vor dem Heiligen Abend 1944 in seiner Gefängniszelle entstand und die Idee des „Zum Paradiese mögen Engel Dich geleiten“ ganz persönlich ausformuliert.

Auf die Worte „und bitte für uns in der Stunde unseres Todes“ des Ave Maria von Johannes X. Schachtner, das zu Beginn der Auffürhung erklingt, folgt das sogenannte „Totengebet“, dessen Text der Sinfonia des Actus Tragicus von Bach unterlegt wird. Zwei kurze instrumentale Interventionen („Ein schwarzer Engel“ und „Patheia“)  ergänzen das Programm.


Samstag, den 30.11.2019 um 20:00 Uhr

Gospel'n'Soul – Christmas Edition 2019 Weihnachtskonzert

Freude, Besinnung und Herz begegnet Ihnen bei einem Gospel’n’Soul-Konzert. Der Sound des Chors ist modern: mal energetisch, mal einfühlsam und vor allem authentisch. Die perfekte Gelegenheit für einen guten Jahresabschluss und die Einstimmung auf die wunderbare Weihnachtszeit. 

Die fast 40 Sänger des Chores kommen jedes Jahr mit einer bunten Mischung aus traditionellem und modernem Gospel, aber auch Songs aus Soul und R’n’B. Mit eigenen Arrangements und einer Vielfalt an Solisten singen sie vom Leben und seinen Herausforderungen – von Freude, Leid, Angst, Mut, von Hoffnung und natürlich von der Liebe. Die erfrischend moderne und ungezwungene Art, sich mit den Inhalten der Songs auseinanderzusetzen, bewirkt dabei die unverwechselbare Herzlichkeit von Gospel’n’Soul. Mit ihrer Wärme und ihrer Energie stecken sie zum Mitsingen, Mitgrooven und Mitfühlen an!


Dezember


01.12.2019 bis 06.01.2020

"STERN-ZELT" - Raumbezogene Bild-Installation von Elisabeth Rößler

Vernissage mit Festvortrag von Dr. Rainer Oechslen am 01.12.19 um 18:00 Uhr

Im weihnachtlichen Abglanz des Sterns von Bethlehem und im Kontext von nazareth.projekt:
Auf kontemporären westlichen Bildern tauchen Sternmotive orientalischer Teppiche auf und korrespondieren mit dem Christbaumschmuck wie auch besonders mit dem oktogonalen Stern-Zeltdach der Nazarethkirche und ihrem quadratischen Grundriss. Seit dem 15. Jahrhundert sind orientalische Teppiche mit der Motivkombination von Achterstern, oktogonalen Formen und Quadrat auch im christlichen Tafelbild bekannt, beispielsweise bei Jan van Eyck zu Füßen von Marienfiguren mit dem Kind. Früher schon befanden sich morgenländische Gewebe hochgeschätzt im Interieur von Kirchen. Die Münchner Malerin Elisabeth Rößler rekurriert mit Verve auf das  künstlerische Erbe islamisch geprägter Kulturen so wie auch der abendländischen Tradition, schafft aber ein eigenwilliges neues Format. Rößlers Bilder sind nicht einfach kulturelle Aneignung als Impression interkulturellen Flanierens. Über viele Jahre hinweg gefertigte Skizzen und Bilderfolgen zeugen von der intensiven Befassung mit dem klassischen „islamischen“ Ornament. Die von Wissenschaftlern häufig verwendete Schreibweise in Anführungszeichen verdeutlicht, dass das sog. „islamische“ Ornament ein autonomes künstlerisches Element war, das weitgehend eben keine Bindung an religiös dogmatische oder politische Vorgaben hatte. Daraus bezieht Rößler ihren Mut zur ungebundenen experimentellen Weiterführung, zum freien Umgang mit einem Dekor aus tradierten Zeichen, dem eigenständigen Widerspiel von Geometrie und Informel. Gleichzeitig eröffnen sich ihr neue Bildmöglichkeiten, die sie in der abendländischen Kunst nicht vorfindet. Ihre Bilder greifen auf, was an den orientalischen Vorbildern so fasziniert: z. B. absichtlich eingeflochtene „Fehler“ und Brüche; grenzenlose Ornamentreihen, die den Bildrahmen ignorieren, also der Unendlichkeit entgegenlaufen. Dieser innere Reichtum des vormodernen „islamischen“ Ornaments ist im 19. Jahrhundert durch den orientalisierenden Historismus verloren gegangen. In Ost und West verbreitete sich bis heute ein von klassizistischen und technoiden Elementen geprägtes, in seiner Perfektion durch den Computer sogar noch potenziertes Zerrbild des früheren Ornaments. Gegen diese stilistische Starre der im 19. Jh. produzierten Designs und ihren Anschein von dokumentarischer Authentizität wehrt sich Rößler künstlerisch, indem sie Kopien davon kreativ übermalt. Das  mathematisch exakt gerasterte und entzauberte Ornament wird von autoritären Staaten gern für ihre Zwecke instrumentalisiert. Die Global Art als Kulturuniversale erhält so die Vorlage für ihre Sichtweise als religionspolitisches Medium und Modul. Unhistorisch wird hier aber pauschal auch das vormoderne sog. „islamische“ Ornament als gewaltbesetztes, zündstoffhaltiges „political pattern“ missverstanden und vereinnahmt. Mit ihrem „redefining“, der Neu- und Rückdefinition des vormodernen „islamischen“ Ornaments, trägt die Malerin zu einer Rehabilitation dieser geschichtlich verschütteten Inspirationsquelle bei. Das „islamische“ Ornament hat heute großen Anteil am visuellen Erscheinungsbild Deutschlands. Fraglos ist seine Akzeptanz zum Beispiel  im aktuellen westlichen Modedesign als gefällige Dekoration. Hingegen hat es brisantes Potential, sobald dasselbe Design im religiösen Kontext vorkommt.                                                                                                                

Mehr denn je stellt sich im kirchlichen Bereich - gerade im Rahmen von nazareth.projekt - die Frage: 

Was ist islamische Kunst?                                                                                                                                      

Zitate zu Fragen der Definition „islamische“ Kunst und islamische Kunst

„(…) we decided to focus on a subject we hadn´t even considered when we began studying Islamic art in the 1970s --- contemporary Islamic art and its relationship to the past. During our student years, the term „Islamic art“ was generally taken to encompass the arts made in the region from Spain to India between the seventh century and the eigtheenth of the Common Era. It was understood, at least by the scholars who studied it, that Islamic art did not have to be made by or even for Muslims, and not did it have to be made for religious purposes. For example, the mosaicists who worked in the late seventh century on the Dome of the Rock in Jerusalem (…), a building that opens virtually every survey of Islamic art, were probably not Muslims, even though the building and its Arabic inscriptions with Qur ´anic verses were commissioned by a Muslim ruler for Muslim purposes (Milwright 2016). Or the enigmatic Freer Canteen - a large brass vessel inlaid with silver in the thirteenth century bearing Arab inscriptions, Christian scenes such as the Nativity and the Entry into Jerusalem, figures of Saints, and intricate geometric designs --- which is regularly considered a work of „Islamic“ art although it has nothing to do with Islam (Ecker and Fitzherbert 2012). This definition, although clear to scholars, often provokes confusion among others, who assume that the term „Islamic art“ is parallel to „Christian“ or „Buddhist“ art, which are generally understood to refer specifically to the art of the faith (Blair and Bloom 2003). 
Aus: Blum Jonathan and Blair Sheila (= Hrsg.), ISLAMIC ART: PAST, PRESENT, FUTURE, Yale University Press, 2019, S. 3 f

„Defining the term „Islamic“ art is particularly challenging with reference to the modern and contemporary world. Does the work of art have to be made by a Muslim? Or does the artist have to live in or come from the Middle East? Does the art have to have a religious component? Is Arabic calligraphy or geometry an essential part of it? Are there other features that define the term?“ 
Aus: Blum Jonathan and Blair Sheila (= Hrsg.), ISLAMIC ART: PAST, PRESENT, FUTURE, Yale University Press, 2019, S. 4

„Der Glaube, man könne (...) die begrifflichen Maßstäbe europäischer Kunstforschung unbekümmert und ungeprüft auf Werke anderer Epochen übertragen, führt zu einseitigen europäistischen Zerrbildern, die der Wesenserfassung fremder Werke in keiner Weise dienlich sind. Das gilt ganz besonders auch für die islamische Ornamentkunst: `Wir dürfen nicht mit Erwartungen an sie herantreten, die wir unkritisch aus unserer Wertskala ableiten´. Die relativeBerechtigung europäischer Kunstanschauung darf nicht in ein absolutes Recht zur europäischen Be- und Verurteilung außereuropäischer Formen umgemünzt werden.“ (Kroll zu Lützelers Gedanken) Aus: Kroll Frank-Lothar, Das Ornament in der Kunsttheorie des 19. Jahrhunderts, Olms-Verlag, Hildesheim, Zürich, New York, 1987, S. 150

„Die frühislamische Kunst wirft (...) eine Reihe von abstrakten Fragen nach dem Wesen künstlerischen Schaffens und ästhetischer Sensibilität auf, die über ihren eigentlichen zeitlichen und räumlichen Anlaß hinausreichen.“ Aus: Grabar Oleg, Die Entstehung der islamischen Kunst, Köln, 1977, S. 7

„Die islamische Kunst ist profan in dem Sinn, dass ihre Charakteristika keine religiöse Symbolkraft besitzen, sie sind neutral und können generell verwendet werden. Kein Ornament hat einen spezifisch religiösen Sinn. Bedeutungsinhalte sind erst aus der Zusammenstellung verschiedener Elemente, darunter besonders aus Inschriften, zu entnehmen.“                                                                   Aus: Behrens-Abouseif  Doris, Schönheit in der arabischen Kultur, München, 1998, S. 143

„Da der Künstler sich davor hüten muß, Gott nachzuahmen oder sich mit ihm zu messen, wird ihm die Freiheit zuteil, die ihm bekannten Einheiten der Natur nach seinem Gutdünken umzugruppieren, und je willkürlicher und widersinniger diese Umgruppierung ist, desto besser.“                                              Aus: Grabar Oleg,  Die Entstehung der islamischen Kunst, Köln, 1977, S. 27    


Samstag, den 07.12.2019 um 20:00 Uhr

Benefiz-Konzert des Lions Clubs mit Gospels at Heaven für soziale Projekte in München

– Gutes tun mit himmlischem Gesang –

Der Förderverein des Lions Club München-Opera unterstützt soziale Projekte in München wie Lichtblick Hasenbergl und ein Frauenhaus.

Am Samstag vor dem 2. Advent, dem 7. Dezember veranstalten wir deshalb ein Benefizkonzert mit dem Chor Gospels at Heaven, damit verbinden wir in der Adventszeit das Schöne und Angenehme mit der Notwendigkeit, Bedürftigen zu helfen.

Gospels at Heaven – der Name steht für Stimmgewalt, Lebenslust und Konzerte der Extraklasse. Zu Recht: Hat der Chor seit seiner Gründung vor fast 20 Jahren mit seiner mitreißenden Gospelmusik schon die Herzen unzähliger Zuhörer und Zuschauer verzaubert. Die stets umjubelten Auftritte des Chores sprechen für sich: 

egal ob im Schlachthof, Circus Krone, im Prinzregententheater oder bei ihrem grandiosen Open Air Konzert im Brunnenhof der Münchner Residenz – Gospels at Heaven begeistert mit großem musikalischen Können und einer beeindruckenden gesanglichen Bandbreite. Nun stehen wieder die beliebten Weihnachtskonzerte des Ausnahmechores auf dem Programm... jedes für sich ein Highlight in der Vorweihnachtszeit! Lassen Sie sich verzaubern von mitreißender Gospelmusik, die immer wieder berührt, überrascht und von den Sitzen reißt. In stimmungsvoller Atmosphäre in wunderschönen Kirchen... so kann Weihnachten kommen!

Lions Clubs International MD 111 

– Himmlische Musik für einen guten Zweck –

 

VVK: https://www.muenchenticket.de/tickets/performances/ebtxikqdvhi8/Gospels-at-Heaven


Samstag, den 14.12.2019 um 20:00 Uhr

Gospels-at-Heaven Weihnachtskonzerte (1|2)

Sonntag, den 15.12.2019 um 18:00 Uhr

Gospels-at-Heaven Weihnachtskonzerte (2|2)

Gospels-at-Heaven Weihnachtskonzerte in der Nazarethkirche

Gospels at Heaven – der Name steht für Stimmgewalt, Lebenslust und Konzerte der Extraklasse. Zu Recht: Hat der Chor seit seiner Gründung vor über 20 Jahren mit seiner mitreißenden Gospelmusik schon die Herzen unzähliger Zuhörer und Zuschauer verzaubert. Die stets umjubelten Auftritte des Chores sprechen für sich: egal ob im Schlachthof, Circus Krone, im Prinzregententheater oder bei ihrem grandiosen Open Air Konzert im Brunnenhof der Münchner Residenz – Gospels at Heaven begeistert mit großem musikalischen Können und einer beeindruckenden gesanglichen Bandbreite. Nun stehen wieder die beliebten Weihnachtskonzerte des Ausnahmechores in der Nazarethkirche auf dem Programm... jedes für sich ein Highlight in der Vorweihnachtszeit!  Lassen Sie sich am Samstag, den 14.12.2019 um 20 Uhr oder am Sonntag, den 15.12.2019 um 18 Uhr verzaubern von mitreißender Gospelmusik, die immer wieder berührt, überrascht und von den Sitzen reißt. So kann Weihnachten kommen! Karten für 22,- Euro unter www.muenchenticket.de


Sonntag, den 22.12.2019 um 18:00 Uhr

Benefizkonzert für Mambegu: Weihnachtsliedersingen mit dem Kinder- und Jugendorchester


Januar


19.01.2020 bis 30.04.2020

Ausstellung "Kinder eines goldenen Zeitalters" von Babette Brühl

 Sonntag, den 19.01.2020 um 18:00 Uhr

Vernissage zur Ausstellung "Kinder eines goldenen Zeitalters" von Babette Brühl


Sonntag, den 26.01.2020 um 18:00 Uhr

Gitarrenkonzert: "Wassermusik" mit Stefan Marcsay und Markus Kimmich

Markus Kimmich Tenor und Stefan Barcsay interpretieren ein Programm zum Thema Wasser 

Stefan Barcsay ist in Würzburg geboren und studierte an der HdK Berlin. Er ist Lehrer an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach, wo er Schüler auf ein Musikstudium vorbereitet. 
Neben der Pflege des klassischen Repertoires verfolgt Stefan Barcsay ein großes Interesse an der zeitgenössischen Musik. Enge Zusammenarbeit mit Komponisten wie Enjott Schneider, Alois Bröder, Ulrich Schultheiss ,Larisa Vrhunc, Stephan Marc Schneider, Dominik Uhrmacher, Joachim F. W. Schneider, Hubert Hoche, Richard Heller, Stefan Blum, Erich S. Hermann, Toni Völker u. a., deren Musik er uraufgeführt hat und auf CDs einspielte. So sind neben 2 CDs mit Kammermusik 4 CDs mit Werken für Gitarre Solo entstanden. Notenedition des Projekts: „Children’s Corner“ bei Polymnia Press sowie die Edition der Kompositionen „3 Nocturnes“ und „Obscuritas“ von Enjott Schneider bei Schott. Stefan Barcsay realisiert u. a. Projekte, mit denen er die Künste miteinander verbindet, wie in Konzerten mit Sprechern und Schriftstellern (Heiko Michael Hartmann, Michael Kaeuffer u. a.), Malern (Andi Schmitt, Jürgen Roesner, Michael Runschke, Norbert Rösner u. a.) oder anderen Musikern (Mathias Dittmann – Flöte, Silke Kaiser - Sopran, Michael Grill – Orgel, Peter Bader – Orgel, u. a.

– Eintritt frei –


Februar


Samstag, den 15.02.2020 um 19:00 Uhr

Aerophones in concert

Im Laufe ihres langjährigen gemeinsamen Konzertierens haben sich die beiden Musiker des Duo Aerophones ganz von der komponierten Musik abgewandt, hin zur freien Improvisation. Die Musik des Organisten Alexander Hermann und des Jazz Saxophonisten Martin Seeliger ist durchaus von spirituellen Inhalten inspiriert - aber Stile, kulturelle Einflüsse und Kategorien mischen sich zu einer eigenen Klangwelt. Das Duo brachte 1999 die erste CD „Aerophones in Concert“ heraus und konzertierte seitdem auf Festivals in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Hermann und Seeliger konnten die Zuhörer vielerorts fesseln und mitreißen, wie zahlreiche Presseberichte belegen. Die CD „Den Tiger reiten“ (2007) gibt Zeugnis vom gewachsenen, ureigenen, von Konventionen befreiten Stil der Kompositionen und Improvisationen dieses Duos. „Den Tiger reiten“ - als Bild übernommen aus dem Chi-Gong, bezeichnet einen Zustand existenzieller Freiheit und Geistesgegenwärtigkeit, der es ermöglicht, die Kräfte des Seins und die Eigendynamik des emotionalen Lebens anzunehmen und sich nicht nur davon tragen zu lassen ohne das Gleichgewicht zu verlieren, sondern dem Geschehen auch die eine eigene Wendung zu geben. Das Bild spricht von der Leichtigkeit, sich mit den unerwarteten Kräften in ein Spiel einzulassen, statt gegen sie zu arbeiten. Das ist ein geeignetes Bild für die Kunst der Improvisation und des Musizierens überhaupt. Die Zeitschrift „Orgel International“ benannte die Musik des Duo’s als „Weltmusik vom Feinsten“, der renommierte Organist Lionell Rogg äußerte: "Schöne Atmosphäre, immer gute Harmonien und gleichfalls ein echtes Gefühl von wahren Improvisationen" und der legendäre amerikanische Jazz Saxophonist Yusef Lateef bemerkte zur neuen CD: „This music is profundly creative“.

– Eintrittspreise –

Regulär: 12 €, Ermäßigt: 10 €


März


Sonntag, den 22.03.2020 um 19:30 Uhr

Loslassen – Mut fassen. Das eigene Los erfassen durch Klaviermusik, Gesang und Text: eine musikalische Lesung

- LOSLASSEN - DAS EIGENE LOS ERFASSEN,
musikalisches Programm mit Texten aus der Bibel, sowie von Hölderlin, Auden und Kleist (u.a.) mit ULRIKE BUCHS-QUANTE/ Sängerin / Mezzosopran, ELISABETH RASS / Schauspielerin und ELLEN KAUFMANN / Klavier
Als Überschrift für ein Programm, das Intensität und Kraft, sowie die Stille und innere Einkehr braucht: Aussteigen aus der Alltagshektik, Einsteigen in stille Sphären. Die langjährig international erfolgreiche Mezzosopranistin Ulrike Buchs-Quante, bekannt durch Übertragungen von BR, ZDF, Rai, ORF und mit dem Miteinanderpreis von Oberbayern und mit dem Kulturpreis von Fürstenfeldbruck ausgezeichnet, singt meditative Lieder, im Zusammenspiel mit der erfahrenen Liedbegleiterin und Pianistin Ellen Kaufmann (Hochschule für Musik und Theater München) am Klavier, dazu kommen Texte aus der Bibel, sowie aus Dichtung (u.a.: F. Hölderlin, W. Auden, H. von Kleist, u.a.) von der Schauspielerin Elisabeth Rass vorgetragen, die Fernsehzuschauer in Deutschland u.a. in "Verräter - Tod am Meer" und SOKO München im ZDF sehen konnten.


Samstag, den 28.03.2020 um 20:00 Uhr

Konzert mit dem Gospelchor "Munich Mass Choir"


April


Samstag, den 04.04.2020 um 19:00 Uhr

"Ubi caritas" Benefizkonzert vox nova


Samstag, den 25.04.2020 um 20:00 Uhr

Konzert mit Mohcine Ramdan und JISR im Rahmen der Ausstellung "Goldkinder"


Mai


22. – 24.05.2020 

2. Ambient Waves Festival – Kosmische Musik


Juni


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Nazarethkirche 

Barbarossastr. 3

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